In wenigen Schritten zur Bewertung Ihrer Immobilie

Ergebnis kostenlos direkt per E-MAIL als PDF

 

 

1. Objektdaten erfassen

Geben Sie die Daten Ihrer Immobilie unten auf dieser Seite in das Online-Fomular ein.

2. Analyse Ihrer Daten

Sofortige Datenverarbeitung und Auswertung anhand vergleichbarer Objekte.

3. Ergebnis direkt per Email

Die fertige Analyse erhalten Sie in nur 2 Minuten per Email - direkt in Ihr Postfach.

  • Die Lage
  • Grundstücksgröße und -zuschnitt
  • Der Anteil an Gemeinschaftsflächen
  • Die Größe der Wohnfläche
  • Die Art der Immobilie
  • Der Ausstattungsstandard
  • Das Baujahr Ihrer Immobilie
  • Durchgeführte Renovierungen und Verbesserungen
  • Das Angebot am Markt
  • Die Nachfrage
  • Inventar, welches mitveräußert werden soll
  • Der Ertrag bei vermieteten Häusern
 

Immobilien-Vermarktung

Jede Immobilie ist ein individuelles Einzelstück. Bei unserer Bewertung fließen alle Faktoren des Objektes in die Bewertung ein. Die Lage, die Ausstattung, das Baujahr, die Grundstücksgröße sind nur ein paar Dinge, die den Verkehrswert erheblich beeinflussen.

Käufer haben oftmals Angst, dass Sie zu viel für die Immobilie bezahlt haben und untertreiben deshalb schlicht und einfach den Preis. Verkäufer hingegen meinen den Preis etwas höher ansetzen zu müssen, damit es nicht so aussieht, als könnten sie die Immobilie zu billig veräußert haben.

Am Besten informiert man sich über regionale Immobilienportale oder Printmedien über vergleichbare Immobilien. Sammeln sich einfach alle Daten und errechnen Sie den Wert, den z.B. der Bodenrichtwert und die Referenzwerte ergeben.

Sie wenden diese Zahlen einfach auf Ihre Immobilie an.

Verkehrswert-Gutachten

Der Verkehrswert einer Immobilie wird durch den Preis bestimmt, der zum Zeitpunkt der Ermittlung zu erzielen wäre – gemäß den tatsächlichen Ausstattungs- und Objekteigenschaften, der Beschaffenheit und der Lage des Grundstücks oder des sonstigen Gegenstands der Wertermittlung – ohne Rücksicht auf ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse des Eigentümers (siehe hierzu auch § 194 BauGB).

Das Gutachten kann vielfältig verwendet werden

Zur Ableitung eines Verkaufspreises, zur Überprüfung eines Ankaufspreises, in Scheidungsfällen, in Erbschaftsangelegenheiten, in Vormundschaftssachen, für Zwangsversteigerungen, zur Bilanzierung, zur Besteuerung, bei Vermögensstreitigkeiten, zur Ermittlung von Versicherungswerten und bei städtebaulicher Sanierung, Enteignung oder Umlegung. Um den Verkehrswert Ihrer Immobilie zu ermitteln, begehen wir Ihre Immobilie.

Der Gutachter benötigt Unterlagen von Ihnen, die wir gemeinsam mit Ihnen besprechen. Eine erste Checkliste ist unten dargestellt. Bereits wenige Tage danach erhalten Sie die gewünschte Expertise!

 
 

Marktanalyse

Die Marktanalyse ist im Gegensatz zur Marktbeobachtung nur eine kurzfristige Darstellung der Marktsituation. Hierbei werden aktuelle Daten erhoben, die für strategische Entscheidungen herangezogen werden können. Zur Marktanalyse gehören insbesondere: Marktvolumen und Marktentwicklung (Wachsen, Stagnieren, Schrumpfen). Zusammen mit der Marktbeobachtung soll die Analyse Markttransparenz schaffen.

Wir helfen Ihnen dabei und stellen Ihren Immobilienverkauf auf gesunde Beine!

Verhandlungs-Spielraum

Wenn Sie über einen Hausverkauf oder den Verkauf einer Eigentumswohnung nachdenken und sich fragen, wie viel Verhandlungsspielraum sie einkalkulieren sollten, oder ob Sie es zunächst nicht einfach mal mit einem sehr hoch gegriffenen Preis versuchen sollten, sind Sie möglicherweise kurz davor, Ihr Vermögen leichtfertig aufs Spiel zu setzen.

In unserem Berufsalltag als Immobilienmakler erleben wir immer wieder, dass Immobilieneigentümer den Wert ihrer Immobile falsch einschätzen. Einige Eigentümer gehen zu bescheiden ans Werk, wenn sie den Immobilienwert schätzen, andere Eigentümer taxieren den Marktwert viel zu hoch.

Fehleinschätzungen von 100.000,- Euro in beide Richtungen sind keine Seltenheit.

Immobilenpreise sind immer Verhandlungssache. Jeder Käufer wird natürlich genau ab wägen, welche Vorteile und welche Nachteile eine Immobilie für ihn hat, welche Renovierungen oder potentiellen Umbauten vorzunehmen sind, und welche weiteren Kosten neben dem eigentlichen Immobilienkauf auf ihn zukommen könnten.

Aber auch die finanziellen Möglichkeiten des Käufers spielen selbstverständlich eine Rolle — dieser möchte aber, unabhängig davon, am Ende immer auch das Gefühl haben, den besten Preis herausgeholt zu haben.

Lassen Sie dem Käufer also ruhig dieses Gefühl — bauen Sie etwas finanziellen Verhandlungsspielraum ein.

Doch Vorsicht: Ist der Spielraum zu weit vom tatsächlichen Verkehrswert entfernt, werden Kaufinteressenten unter Umständen abgeschreckt und wollen die Immobilien gar nicht erst besichtigen.

Zudem verlieren Sie als Eigentümer Ihre Glaubwürdigkeit, wenn der Preis völlig aus dem Rahmen fällt.

Man wird sich fragen, wie ernsthaft Ihnen der Verkauf des Objektes ist.

 
 

Verhandlungsmasse

Oftmals sollen bei einem Immobilienverkauf auch Möbel oder Einrichtungsgegenstände mitveräußert werden. Zum Beispiel eine Einbauküche, ein Gartenhaus oder gar ein Aussenpool.

Unser Rat: Versuchen Sie nicht, diese Dinge schon beim ersten Termin zu verkaufen. Erst, wenn ein Käufer sich auch wirklich für Ihre Immobilie entschieden hat, macht es Sinn, ihm auch das Zubehör anzubieten.

Eine weitere Möglichkeit: Bieten Sie das Inventar bei den Preisverhandlungen als Rabattierung an, damit Sie nicht sofort Zugeständnisse machen müssen. Lassen Sie zum Beispiel eine Einbauküche bei Ihrer Kalkulation weg. Dann können Sie, sollten die Verhandlungen etwas ins Stocken geraten, noch etwas "drauflegen".

Fazit: Der Preis einer Immobilie ist nie auf den Euro genau bestimmbar. Eine seriöse Bewertung kann Ihnen aber eine relativ genaue Preisspanne darlegen, die sich in realistischer Zeit erzielen lässt.

Wir sind für Sie da!