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Markkleeberg: +++SCHICKE 2 EG-WG IM BELIEBTEN MARKKLEEBERG+++

Objekt-Nr.: 407
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Basisinformationen
Adresse:
Hermann-Landmann-Str. 4
04416 Markkleeberg
Sachsen
mtl. Kaltmiete:
450 €
Wohnfläche ca.:
55 m²
Zimmeranzahl:
2
Weitere Informationen
Weitere Informationen
Wohnungstyp:
Erdgeschoss
Etagenanzahl:
3
Warmmiete inkl. NK:
600 €
Nebenkosten:
150 €
Heizkosten:
sind in den Nebenkosten enthalten
Provisionspflichtig:
nein
Provision:
Provisionsfrei (exkl. MwSt.)
Bad:
Wanne, Fenster
Anzahl Schlafzimmer:
1
Anzahl Badezimmer:
1
Balkon:
1
Keller:
ja
Fahrstuhl:
ja
Qualität der Ausstattung:
gehoben
Baujahr:
1912
Bezugsfrei ab:
01.11.2019
Bodenbelag:
Fliesen
Zustand:
teilsaniert
Heizung:
Zentralheizung
Befeuerungsart:
Gas
Energieausweistyp:
Verbrauchsausweis
Energieverbrauchs-Kennwert:
137,49 kWh/(m2*a)
Energieverb. Warmwasser enthalten:
ja
Kaution/ Genossenschaftsanteile:
900 €
Beschreibung
Beschreibung
Objektbeschreibung:
Diese herrliche 2-Raum-Erdgeschoßwohnung befindet sich in Markkleeberg in einer ruhigen und mit viel Grün umgebenen Wohnlage. Die Räume sind hochwertig renoviert worden und bestens ausgestattet.
Einkaufsmöglichkeiten und Verkehrsanbindung befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Ausstattung/Zubehör:
WG geeignet • Kabel Sat TV • Wasch Trockenraum •

- Abstellraum im Treppenhaus
- Balkon Bad mit Wanne und Fenster
Lage Haus/Grundstück:
Die Mittelstadt Markkleeberg liegt am südlichen Rand von Leipzig im Landkreis Leipzig am Fluss Pleiße. Angrenzende Gemeinden sind neben der Stadt Leipzig auch die Städte Böhlen und Zwenkau sowie Großpösna.
Markkleeberg besteht aus den Ortsteilen:
Gaschwitz
Gautzsch (Markkleeberg-West)
Großstädteln
Markkleeberg-Ost
Oetzsch (Markkleeberg-Mitte)
Raschwitz
Wachau (mit Auenhain)
Zöbigker
Die Stadt Markkleeberg wurde im Jahr 1934 als Zusammenschluss der Orte Oetzsch-Markkleeberg und Gautzsch gegründet. Da den Nationalsozialisten der Name der bei weitem größeren Gemeinde Gautzsch wegen seiner slawischen Herkunft nicht genehm war und sich auch der künstliche Vorschlag Auenwalde nicht durchsetzen konnte, wählte man als Namen der neuen Stadt den der kleinsten Ursprungsgemeinde Markkleeberg. Alle slawischen Namen der Ortsteile wurden getilgt, aus Gautzsch wurde Markkleeberg-West, aus Oetzsch mit dem eingemeindeten Raschwitz Markkleeberg-Mitte und – als logische, aber unsinnige Konsequenz – aus dem eigentlich ohnehin deutschen Namen Markkleeberg Markkleeberg-Ost. Trotz der Umbenennungen während der NS-Zeit sind die alten Ortsnamen aber bis heute bekannt und geläufig.

Später wurden die Ortschaften Großstädteln, Zöbigker (mit Prödel und Cospuden), Gaschwitz und Wachau eingemeindet, die ihre Namen aber behalten durften. Die vom Sächsischen Landtag bereits beschlossene Eingemeindung Markkleebergs nach Leipzig zum 1. Januar 1999 wurde durch eine erfolgreiche Klage Markkleebergs beim Sächsischen Verfassungsgericht im Jahr 1999 nicht vollzogen.

Am 16. Oktober 1813 war der Bereich Wachau ein Hauptschauplatz der Völkerschlacht, der verlustreichsten Schlacht der Befreiungskriege gegen Napoleon in Deutschland.

Während des Zweiten Weltkrieges existierte von September 1944 bis April 1945 im Wolfswinkel ein Frauenaußenlager des KZ Buchenwald für mehr als 1.500 überwiegend ungarische jüdische Frauen und Mädchen, die in der Kammgarnspinnerei und für die Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG Zwangsarbeit verrichten mussten. Nach weiteren Quellen gab es auch ein Außenlager für Männer. Bei Kriegsende war Markkleeberg alliierten Bomberangriffen ausgesetzt und wurde am 18. April 1945 von US-amerikanischen und nach deren Abzug am 24. Juni 1945 von sowjetischen Truppen besetzt.

In der DDR war Markkleeberg vor allem durch die Landwirtschaftsausstellung agra-Markkleeberg bekannt.

Die südlich von Markkleeberg gelegenen Braunkohlentagebaue Espenhain, Zwenkau und Cospuden stellten zwischen 1990 und 1998 ihre Förderung ein und werden seither saniert und rekultiviert. Dabei wurden erneute archäologische Ausgrabungen auf dem bekannten paläolithischen Fundplatz Markkleeberg möglich. Mittlerweile sind in der Bergbaufolgelandschaft große Seen und ausgedehnte Waldgebiete mit hohem Freizeitwert entstanden.
Quellenangabe:Wikipedia
Sonstiges:
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